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Die Antwort lautet: sinnvoll nein, schädlich nur dann, wenn nicht auf die Verwendung der geeigneten Solarien (deren Strahlung einen moderaten Anteil an UV-B-Licht enthält) geachtet wird und die Einhaltung u.a. Grundregeln missachtet wird. Es gilt: Pro Jahr sollten Sie höchsten etwa 50 Sonnenbäder nehmen - natürliche und künstliche Bestrahlungen insgesamt.
Wenn man sich unbedingt im Solarium auf den Sonnen-Urlaub vorbereiten will, sollte man eine Sonnenbank benutzen, die neben dem sofort bräunenden UV-A-Licht auch UV-B-Licht enthält. Bei diesen seltener vorkommenden Sonnenliegen mit einem gewissen Anteil an UV-B-Licht sieht es so aus: Regelmäßige Bestrahlungen würden hier eine Lichtschwiele und damit einen Schutz vor Sonnenbrand aufbauen. Allerdings ist dies aus medizinischer Sicht nicht ratsam, denn jede zusätzliche und überflüssige Belastung der Haut mit UV-Licht fördert die Hautalterung und die Entstehung bösartiger Tumore.
Haut, die ausschließlich mit UV-A-Licht gebräunt ist, sieht zwar schön aus, kann aber in der natürlichen Sonne trotzdem einen Sonnenbrand bekommen. D.h. nur wenn Ihr Solarium-Anbieter ein Sonnendeck mit moderatem UVB-Anteil anbietet, kann die Haut auch tatsächlich Schutzmechanismen aufbauen, wenn es nur die UVA Bestrahlung enhält, sind Sie nicht vor Sonnenbrand geschützt.Das heißt vor dem natürlichen Sonnenbaden gut schützen.
Die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V., die Deutsche Krebshilfe, die World Health Organisation (WHO) und die Strahlenschutzkommission (SSK) empfehlen folgende Grundregeln zu beachten: