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Massage

Massagemassage

Die Massage ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit,es existieren Berichte aus denen hervorgeht das man in China bereits vor über 5000 Jahren diverse Massagetechniken angewendet hat um Krankheiten zu
lindern.

Wie wirkt die Massage

Die Massage führt richtig ausgeführt zu

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Welche Massagetechniken gibt es

Die Klassische Massage verfügt über fünf Handgriffe, die aufgrund ihrer Wirkung in den unterschiedlichen Phasen einer Massage angewendet werden.

Die Streichung ist der angenehmste und entspannendste Handgriff der Massage. Sie wird vor allem am Anfang zum Verteilen des Öls (oder der Creme) eingesetzt und um die Haut des Patienten an die Hand des Therapeuten zu gewöhnen. Während der Behandlung dient sie als Erholungspause zwischen den stärkeren Griffen. Zum Abschluss der Massage wird die Streichung zur Entspannung der gestressten Muskulatur und Erholung für den Patienten angewendet. Der Rücken des Patienten kann nach der Massage mit Einreibealkohol unter schnellen Streichungen eingerieben werden. Das lockert die Muskulatur und verhindert die Entzündung der Haarwurzel.

Haut und Muskulatur werden entweder zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand/beiden Händen gefasst und geknetet bzw. gewalkt. Bei der Knetung wird die Wirkung auf die Muskulatur von den Händen des Therapeuten erzeugt, bei der Walkung geschieht dies durch den Druck des Muskels auf die darunter liegenden Knochen. Beide Griffe werden vor allem verwendet, um Verspannungen zu lösen. Sie wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe, und verbessern die Durchblutung.

Die Fingerspitzen oder die Handballen führen kleine, kreisende Bewegungen auf dem Muskel aus. Dieser Griff ist sehr effektiv bei Verspannung und Verhärtungen der Muskulatur, muss aber sehr vorsichtig eingesetzt werden, da er sehr kraftvoll ist und starke Schmerzen und evtl. Verletzungen verursachen kann.

Mit der Handkante, der flachen Hand, oder den Fingern werden kurze, schlagende Bewegungen ausgeführt. Diese fördern die periphere Durchblutung, verändern den Tonus der Muskulatur. Wird die Klopfung mit der Hohlhand auf Höhe der Lunge ausgeführt, so verbessert dies die Schleimlösung in der Lunge. Letzteres ist auch als Klopfmassage bekannt.

Vibrationen werden vom Therapeuten durch so genanntes Muskelzittern erzeugt. Die Fingerspitzen oder die flache Hand werden aufgelegt und der Masseur erzeugt das Muskelzittern. Die Wirkung kann bis in tiefer gelegene Gewebe und Organe reichen. Dieser Handgriff ist lockernd und hat somit unter anderem eine krampflösende Wirkung.

Massage Zuhause

So massieren Sie sich selbst bei Kopfschmerzen
Legen Sie die Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger an Ihre Schläfen. Massieren Sie nun Ihre Schläfen mit kreisenden Bewegungen. Üben Sie dabei einen leichten Druck aus. Nach einigen Minuten umfassen Sie Ihren Kopf so, dass die Daumen am Hinterkopf ansetzen und Zeige- und Mittelfinger bis zur Stirn reichen. Massieren Sie nun mit Daumen und Fingern beide Kopfpartien.

Partnermassage bei Rückenschmerzen
Vor der Massage reiben Sie sich am besten Hautöl, wie Sesam-, Kokos- oder süßem Mandelöl ein. Die Raumtemperatur sollte angenehme 20 bis 25 Grad Celsius betragen. Die Hände des Masseurs sollten warm sein und seine Fingernägel frei von scharfen Ecken und Kanten. Sie liegen bequem und entspannt auf dem Bauch.
Streichen: Die warmen, leicht eingeölten Hände streichen mit sanftem Druck vom Becken zum Nacken, dann über die Schultern wieder zum Becken. Das Ganze dreimal wiederholen.
Kneten und Reiben: Die Rückenmuskulatur mit den Fingerspitzen massieren, und zwar von den Schenkeln zum Nacken. Dadurch wird die Durchblutung gefördert. Am besten, Sie reiben mit den Daumenballen kleine Kreise oder Spiralen vom Becken zum Nacken. Danach gleiten die Hände zurück. Das Reiben dreimal wiederholen.
Klopfen: Beklopfen Sie das Muskelgewebe leicht mit den Fingerspitzen - vom Becken zum Nacken. Danach gleiten die Hände zurück. Das Ganze dreimal wiederholen. Danach klopfen Sie leicht mit den Handkanten an der Wirbelsäule entlang. So wird die Wirbelsäule gestreckt und die Bandscheiben entlastet.

Keine Massage bei:

Entzündungen oder Verletzungen im Massagebereich, Fieber, Thrombose,schweren Herzerkrankunge,Knochenbrüchen sowie während der Schwangerschaft sollten keine Massagen durchgeführt werden. Wenn Die Massage Schmerzen verursacht, sollte sie sofort beendet werden.

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