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Zu dieser Erkenntnis kam Samuel Hahnemann nachdem er zuvor mit einem Medikament gegen Malaria behandelt worden war.er beschloss sich nach der Genessungsphase erneut mit diesem Medikament zu behandel und stellte dabei fest das er genau die Symptome durch dasw Medikament bekam die er hatte als er an Malaria erkrankt war.
Lange Zeit war die Wirkungsweise der Homöopathie stark umstritten weil man bei der Homöopathie nicht die eigentliche Pflanze sondern nur einen stark verdünnten Auszug derselbigen zu sich nimmt in dem sich der Stoff wissenschaftlich nicht mehr nachweisen läßt.
Erst nachdem viele Studien durchgeführt worden sind und man unter anderem auch feststellte das Tiere durch Homoöpathie geheilt werden können etablierte sich die Homöopathie in die Gesellschaft.
Da homoöpathische Arzneimittel keine Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen haben ist ihr Gebrauch völlig ungefährlich.
Wenn sie also die falsche Arznei einnehmen schadet diese nicht sie ist nur unwirksam.
Meist sind die Homöophatischen Arzneimittel als kleinen Kügelchen(den so genannten Globuli)und als Hundertstel-(C)oder Zehntelpotenzen (D) der Apotheke erhältlich.
Es gibt sie in unterschiedlichen Potenzen(Verdünnungen).Höhere Potenzen sind dabei nicht zwangsläufig wirsamer als die niedrigeren.Zwar gibt es keine feste Regel für die Behandlung mit homöopathischen Arzneimittel wohl aber ein paar Anhaltspunkte:
Hier finden sie eine kleine Übersicht über die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel:
Aconitum D6
Hilft bei: Erkältungskrankheiten (im Anfangsstadium) mit Fieber; Nervenschmerzen infolge Zugluft; Schlafstörungen mit Angstzuständen; Herzbeschwerden mit Angstzuständen
Apis mellifica D6/D12
Hilft bei: Insektenstichen; allergischen Hautschwellungen; Halsschmerzen
Argentum nitricum D12
Hilft bei: Aufstoßen, Übelkeit und Durchfall infolge nervlicher Belastung
Arnica D6
Hilft bei: Zahnbehandlungen; Sportverletzungen mit Prellungen, Zerrungen und Bluterguss; Muskelkater
Belladonna D6/D12
Hilft bei: Schmerzzuständen mit wellenförmigem Verlauf; Mittelohrentzündung; Halsentzündung; fieberhaften Erkältungskrankheiten; krampfartigen Gallenblasen- und Harnwegsbeschwerden sowie in der Kinderheilkunde
Bryonia cretica D6
Hilft bei: sehr trockenem, äußerst schmerzhaftem Husten mit stechenden Schmerzen im Brustraum, trockenen Schleimhäuten und großem Durstgefühl; Muskel- und Kreuzschmerzen; weichteil rheumatischen Erkrankungen (z.B. Sehnenscheidenentzündung)
Cantharis D6
Hilft bei: bestimmten Harnwegsentzündungen; Sonnenbrand und Verbrennung mit Blasenbildung
Chamomilla D6
Hilft bei: Schmerzzuständen (z.B. Periodenschmerzen); Zahnungsbeschwerden bei Kindern
Cocculus D6
Hilft bei: Reiseübelkeit; Schlaflosigkeit bei Zeitverschiebung auf Reisen oder Schichtarbeit
Dulcamara D6
Hilft bei: Erkältungen und Entzündungen nach Durchnässung
Echinacea D6
Hilft bei: wiederkehrenden Atemwegsinfekten; fieberhaften Infekten; Akne
Ferrum phosphoricum D12
Hilft bei: fieberhaften Erkältungskrankheiten und grippalem Infekt; Ohrenschmerzen
Nux vomica D12
Hiklft bei: Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit und Erbrechen nach Überessen); „Kater“; Muskel- und Kreuzschmerzen
Okoubaka D3
Hilft bei: Reisedurchfall (auch vorbeugend auf Fernreisen); Magen-Darm-Verstimmungen (zur Entgiftung)
Phytolacca D4
Hilft bei: Hals- und Rachenentzündungen
Pulsatilla D6
Hilft bei: hormonell bedingter Akne; wiederkehrenden Blasenentzündungen; Durchfall
Veratrum album D12
Hilft bei: akuter Kreislaufschwäche; Durchfall und Erbrechen mit akuter Kreislaufschwäche und Ohnmachtsneigung; Regelbeschwerden mit Kreislaufschwäche und Ohnmachtsneigung
