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Gesichtspflege

Wie sinnvoll sind Anti-Faltencremes

Wenn man mal genau die Verpackung studiert versprechen diese Cremes nicht weniger Falten, sondern weniger Fältchen.. Während sich tiefe Falten mit Cremes kaum sichtbar verbessern lassen, können kleine Fältchen dagegen wirklich bis zu 50 % reduziert werden.

Kleine Fältchen entstehen durch Feuchtigkeitsmangel der Haut.Wer also regelmäßig sein Gesicht mit Antifaltencremes versorgt gibt der Haut wieder neue Feuchtigkeit zurück.Bereits vorhandene Fältchen werden gemindert und neue entstehen erst gar nicht.Generell ist eine Anti-Faltencreme für die tägliche Gesichtspflege zu empfelen
 

Muss eine gute Gesichtscreme teuer sein?

Die Antwort lautet nein.Cremes ab 3 Euro aus dem Supermarkt oder der Drogerie sind wegen der großen Verkaufsmenge meist besonders gut auf Hautverträglichkeit getestet auch die Inhaltsstoffe der günstigeren Cremes unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der teuren Konkurrenz.Häufig zahlt man bei teuren Cremes nur den Namen des Labels mit.
Woran Sie eine gute Creme erkennen, und was in Feuchtigkeitscreme und Co. enthalten sein sollte

Feuchtigkeitscreme:
Feuchtigkeitscreme kann keine tiefen Falten, wie z. B. Mimik- oder Stirnfalten verbessern. Feine Fältchen bekämpft sie fast eben so gut wie spezielle Faltencremes, und sie ist in der Regel meist billiger! Wer nur leichten Fältchen hat, kann also getrost zu günstigen Feuchtigkeitscremes greifen und auf die teureren Antifaltenprodukte verzichten.
Achten Sie beim Kauf von Feuchtigkeitscreme, auf einen dieser Inhaltsstoffe: Tocopheryl Acetate, Milchsäure, Harnstoff (Urea) und Panthenol. Denn diese Inhaltsstoffe wirken wie Getränke für die Haut

Anti-Faltencremes:

Wer mit tieferen Fältchen zu kämpfen hat, sollte zu speziellen Faltencremes benutzen. Denn die sind in der reichhaltiger und etwas fettiger als Feuchtigkeitscremes. Achten Sie darauf das diese Creme Collagen, Ceramide oder Liposome enthält.

Augencreme:

Spezielle Augencremes sind durchaus sinnvoll.Die Haut um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Sie kann nur wenig Feuchtigkeit speichern und trocknet deshalb schneller aus. Spezielle Augencremes enthalten oft noch etwas mehr Fett und Feuchtigkeit und können damit Fältchen vermindern.

Wie sinnvoll sind spezielle Tages- und Nachtcremes?

Grundsätzlich reicht es seine Haut am Tag mit einer normalen Feuchtigkeitscreme zu versorgen.
Auch wer Make-up trägt sollte tagsüber eine Feuchtigkeit bzw. spezielle Tagescreme zur Gesichtspflege benutzen, denn auf diese leichten Cremes lässt sich Make-up besonders einfach und gleichmäßig auftragen. Außerdem verhindert es das Austrocknen der Haut..
Nachtcremes sind dagegen meist reichhaltiger als Tagescremes. Das heißt , dass sie neben Feuchtigkeit auch Fett und regenerierende Stoffe enthalten, die die Haut beruhigen und entspannen und besonders gut Nachts wirken können. Da das enthaltene Fett in Nachtcremes auf der Haut einen Film hinterlassen kann, sind sie für den Tag ungeeignet.
Eine gute Nachtcreme sollte eines der folgenden Inhaltsstoffe enthalten: Macadamia-, Avocado-, Schwarzkümmel- und Arganöl bzw. auch Olivenbutter.

Welche Creme ist für Männer ideal?

Männerhaut ist anders als Frauenhaut.Für Männerhaut sind Emulsionen oder reine Feuchtigkeitcremes ratsam.Männerhaut ist von Natur aus fettiger und grobporiger als Frauenhaut und braucht kaum Fett zugesetzt bekommen

Wie sollte man sein Gesicht reinigen?

Tägliche Gesichtspflege und Reinigung ist eine wichtige Vorraussetzung um einen strahlenden Teint zu bekommen.
Welche Gesichtreinigung für Sie die beste ist hängt von Ihrem Hauttyp ab.

Wer unter trockener Haut hat sollte sein Gesicht am besten mit Reinigungsmilch waschen.Die Reinigungsmilch enthält oft rückfettende Substanzen die dafür Sorgen das trockenen Haut nicht noch trockener wird.
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Normale oder Mischhaut ist widerstandsfähiger und trocknet nicht so schnell aus. Um sie zu reinigen ist ein Waschgel ideal.Dazu das Waschgel einfach etwas aufschäumen und im Gesicht verteile.Gut mit Wasser nachwaschen.
 

Woran erkennt man ein gutes Waschgel?

Alle Waschgele enthalten so genannte Tensidverbindungen. Tenside sind chemisch hergestellte Stoffe, die das Gel überhaupt erst zum Schäumen bringen. Diese Tenside entfernen zwar gründlich die Schmutzpartikel von der Hautoberfläche, haben aber auch einen Nachteil. Vor allem die billigen Tenside entziehen der Haut Feuchtigkeit und Fett, trocknen sie also aus.

Ob das Waschgel hautfreundlich ist, können Sie mit einem kurzen Blick auf die Verpackung erkennen. Neben dem Hauptbestandteil Wasser, der immer an erster Stelle der Inhaltsstoffe genannt wird (häufig auch als „Aqua“ auf der Verpackung angegeben), sind verschiedene Tenside enthalten. An zweiter Stelle steht oft die Tensidverbindung „Sodium Laureth Sulfate“. Dieser Inhaltsstoff ist am hautunfreundlichsten. Er wird aber von der Industrie gerne eingesetzt, da er sehr günstig ist. Steht Sodium Laureth Sulfate dagegen an dritter oder vierter Stelle, so ist davon weniger im Waschgel enthalten. Das Produkt ist damit hautfreundlicher.

In Waschgelen, speziell für empfindliche und trockene Haut, stecken dagegen neben aggressiven Tensiden auch hochwertigere und hautschonendere Tenside wie „Betain“. Dadurch wird die Haut weniger angegriffen als bei anderen Waschgelen, die kein Betain enthalten. Waschgele für empfindliche oder trockene Haut, so Studiogast Dr. Werner Voss, haben außerdem den Vorteil, dass sie bestimmte Tests bestehen müssen, um zu beweisen, dass sie auch wirklich hautfreundlich sind. Der Verbraucher kann sich also darauf verlassen, dass er ein schonendes Produkt kauft, wenn er beim Einkauf auf diesen Hinweis achtet.

Fazit: Menschen mit normaler, empfindlicher oder Mischhaut sollen am besten zu Waschgelen speziell für empfindliche und trockene Haut bei der Gesichtspflege greifen.
 

Wie gut ist Peeling für Haut?


Gepeelt werden sollte die Haut ca. 1- bis 2-mal die Woche. Wer unter sehr trockener Haut leidet, sollte dagegen vorsichtig sein und nur alle zwei Wochen zum Peeling greifen, damit die Haut nicht zu stark austrocknet.
Peeling entfernt abgestorbene Hautzellen und läßt den Teint wieder rosig erscheinen
 

Warum machen Gesichtsmasken schön?

Gesichtsmasken sind der ultimative Feuchtigkeitskick für die Haut. Nicht nur, weil sie in der Regel besonders viel Feuchtigkeit und pflegende Substanzen enthalten. Denn durch die Maske wird die Feuchtigkeit regelrecht in die Haut gepresst. Der Grund: Zwischen der aufgetragenen Maske und der Haut entsteht eine Art Feuchtigkeitskammer, dadurch kann die Feuchtigkeit besonders gut und intensiv in die Haut gelangen. Nimmt man die Maske nach 10 bis 15 Minuten wieder ab, kann man das Ergebnis gleich sehen. Die Haut hat sich dann so mit Feuchtigkeit vollgesogen, dass sie prall und glatt ist und kleine Fältchen fast verschwunden sind.

Besonders empfehlenswert sind Gesichtsmasken mit Aloe-Vera-Extrakten und Shea-Butter, denn Sie spenden besonders viel Feuchtigkeit.


Wer unter fettiger Haut leidet, sollte bei der Gesichtspflege anstatt zu reinen Feuchtigkeitsmasken besser zu Produkten greifen, die zusätzlich hautreinigend sind. Heilerde z. B. erfüllt beides. Deshalb am besten aus ca. 3 bis 4 TL Heilerde mit etwas Wasser einen Brei anrühren und so selbst eine Gesichtsmaske herstellen. Diese großzügig auf das Gesicht verteilen und ca. 15 Minuten einwirken lassen, danach mit klarem Wasser gut abwaschen. Außerdem empfehlenswert für fettige Haut: Gelmasken. Diese werden nach dem Antrocknen einfach abgezogen und beugen ebenfalls Hautunreinheiten vor, da sie überschüssige Hautschüppchen entfernen.

Reife Haut ab 50 Jahre und sehr trockene Haut braucht besonders viel Feuchtigkeit, um Fältchen zu mildern. Es empfiehlt sich deshalb reichhaltige Crememasken oder Produkte mit dem Wirkstoff Harnstoff (Urea). Dieser Wirkstoff dringt in die Haut ein und sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit besonders lange in den oberen Hautschichten gehalten wird.

Was hilft bei verschiedenen Hautproblemen?

trockene Haut:
Wer dauerhaft unter trockener und rissiger Haut leidet, sollte vor allem zu fettenden Cremes greifen. Dazu eignen sich am besten Cremes mit Harnstoff, Oliven- und Shea-Butter und Aloe Vera, wie z. B. enthalten in Plantana (Apotheke) oder von Eucerin (Apotheke). Preis: ca. 10 €. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie kein Waschgel benutzen, das die Haut austrocknet. Greifen Sie stattdessen besser zu Reinigungsmilch, die ist milder und entzieht der Haut keine Feuchtigkeit. Peeling sollten Sie bei trockener Haut nur alle 2 Wochen anwenden – ist die Haut sehr trocken und sogar rissig, sollten Sie besser ganz darauf verzichten. Es würde die Haut nur noch mehr austrocknen und reizen.

fettige Haut:
Fettige und glänzende Haut ist häufig eine Folge von Überproduktion der Talgdrüsen. Dagegen hilft eine tägliche intensive Reinigung mit einem Waschgel und 1- bis 2-mal die Woche ein Peeling. Waschgel und Peeling sollte den Inhaltsstoff Hamamelis enthalten. Hamamelis beruhigt die Talgdrüsen, die Haut wird so weniger fettig.
Verzichten Sie bei fettiger Haut außerdem auf reichhaltige und fettige Cremes. Benutzen Sie besser Feuchtigkeitsemulsionen oder Gels. Diese sollten - wie gute Faltencremes auch - einen der folgenden Inhaltsstoffe enthalten: Milchsäure, Panthenol, Tocopheryl Acetate und Harnstoff (Urea)


Mitesser:
Als Mitesser bezeichnet man die kleinen schwarzen Punkte, die in verstopften Talgdrüsen entstehen. Die Talgdrüse verhornt an der Oberfläche. Dadurch kann der Talg nicht mehr abfließen und ein Mitesser entsteht.
Vorbeugend gegen die hässlichen schwarzen verstopften Poren hilft vor allem ein Peeling. Denn dadurch werden die Verhornungen auf der Haut gelöst und der Talg kann wieder normal abfließen.

Sind die Mitesser einmal da, hilft nur noch Ausdrücken. Dazu die Gesichtshaut vorher mit einer warmen Kompressen, z. B. einem feuchtwarmen Handtuch, oder über dampfendem warmen Wasser aufweichen, damit sich die Poren öffnen. Nie mit bloßen Fingern ausdrücken. Umwickeln Sie die Fingerspitzen mit etwas Toilettenpapier oder mit einem Kosmetiktuch. Mit den Nägeln können Sie nämlich die Haut verletzen und es kann zu Abschürfungen und Narben kommen.
Bei hartnäckigen und starken Mitessern, die Sie selbst nicht entfernen können, sollten Sie sich bei der Kosmetikerin oder beim Hautarzt kosmetisch behandeln lassen.

Pickel:
Pickel entstehen dann, wenn sich Mitesser, also verstopfte Poren der Talgdrüsen, entzünden. Hier unterscheidet man zwischen Pickelchen oder richtiger Akne. Von Akne spricht man dann, wenn die Pickel in Massen auftreten oder sich zu richtig entzündeten Knötchen entwickeln. Akne muss vom Hautarzt eventuell sogar mit Medikamenten behandelt werden.
Gegen Pickelchen können Sie dagegen selber etwas tun. Benutzen Sie zum Reinigen ein Waschgel, das antiseptisch wirkt. So wird Entzündungen vorgebeugt. Entzündungshemmend wirkt außerdem ein altes Hausmittel: Besorgen Sie sich in der Apotheke etwas Kamille, Salbei und Rosmarin. Nehmen Sie von jedem einen Teelöffel und mischen Sie daraus in einer kleinen Schüssel eine Kräutermischung. Übergießen Sie das Ganze mit ca. einem ½ Liter kochendem Wasser, lassen Sie es 10 Minuten ziehen und tauchen Sie dann ein dünnes Baumwolltuch hinein. Danach das Tuch etwas abkühlen lassen und für ca. 5 bis 10 Minuten auf das Gesicht legen.


Altersflecken:
Altersflecken sind dunkle braune Flecken auf der Haut, die vor allem auf Händen und im Gesicht entstehen. Mit Kosmetik kann man die kleinen Verfärbungen nicht entfernen – aber ihnen kann man vorbeugen. Wer vor allem im Sommer Sonnencreme oder -milch mit hohem Lichtschutzfaktor (ab LSF 6 bis 20) benutzt, hat weniger unter Altersflecken zu leiden, denn sie entstehen durch Sonnenstrahlung. Sie können aber auch eine gut getönte Tagescreme auftragen, das hat den gleichen schützenden Effekt.
Sind Sie allerdings einmal da, hilft nur noch eine Laserbehandlung. Und die ist teuer. Zwischen 500 und 3.000 Euro muss man für das Gesicht je nach Größe der behandelten Fläche bezahlen.

geplatzte Äderchen:
Auch bei geplatzten Äderchen, wie sie häufig auf den Wangen entstehen, kann man mit Kosmetik nichts ausrichten. Man kann nur vorbeugen: z. B. mit kühlenden Gels oder Cremes, die Scharbockskraut enthalten. Sowohl Kälte, als auch Scharbockskrautkraut haben eine gefäßverengende Wirkung, stärken also die feinen Äderchen im Gesicht und beugen so einem Platzen vor. Am besten morgens und abends anwenden, bevor Sie Ihre Pflege auftragen. Enthalten z. B. in Emosie Oleifera Creme (Parfümerie, ca. 9 €) und im Gel Couperose von Aesthetico (Kosmetikinstitut) oder Dermasense (Hautarzt). Der Preis: ca. 15 €.
Eine Laserbehandlung kann auch helfen. Da geplatzte Äderchen in der Regel nicht so großflächig auftreten wie Altersflecken, ist die Behandlung meistens etwas günstiger. Mit ca. 500 Euro müssen Sie aber trotzdem rechnen.

Augenringe:
Augenringe sind in der Regel erblich bedingt – man kann also nichts dagegen unternehmen. Abhilfe schafft hier lediglich etwas Make-up oder ein Abdeckstift.

geschwollene Augen:
Gegen geschwollene Augen helfen vor allem kühlende Augengels. Die Kälte lässt die Augen nämlich abschwellen und das Gel regt das Abfließen der Lymphflüssigkeit an, die Schwellung geht zurück. Augengels gibt es z. B. von Venus (ca. 10 €) und von Neutrogena (ca. 11 €) zu kaufen.

eingewachsene Barthaare:
Welcher Mann kennt das nicht: Kleine borstige Barthaare, die anstatt aus der Haut heraus in die Haut hinein wachsen. Zunächst bilden sich kleine rote Stellen, die sich nach und nach entzünden und zu Pickeln werden. Eingewachsene Haare entstehen dadurch, dass das Haar nicht gerade, sondern leicht schräg wächst. Dadurch kann es die Hautoberfläche nicht durchbrechen, wird noch in der Haut leicht gebogen und wächst dann wieder in die Haut hinein. Oft treten diese eingewachsenen Barthaare immer an gleichen Regionen im Gesicht auf.

Vorbeugen oder beeinflussen lassen sich diese schräg wachsenden Haare allerdings nicht, denn die Ursache ist genetisch bedingt. Egal, ob sich Männer nass oder trocken rasieren, After Shave Wasser oder Creme benutzen, nach innen gewachsene Haare können damit nicht verhindert werden. Eingewachsene Haare lassen sich nur dauerhaft mit Laser entfernen. So werden die Haarwurzeln zerstört und ein Nachwachsen der Haare verhindert. Für eine Laserbehandlung im Gesicht muss man hier mit ca. 500 Euro rechnen.

 

Wie gesund sind Selbstbräuner?

Selbstbräuner ist im Vergleich zu Sonne oder Solarium viel gesünder. Denn während die gefährlichen Strahlen der natürlichen oder künstlichen Sonne die Haut schädigen, schneller altern lassen und sogar Krebs verursachen können, schädigt Selbstbräuner die Haut nicht. Die künstlich bräunende Creme färbt nämlich nur die obere Schicht der Haut und dringt nicht tiefer in den Körper ein. Der braune Effekt verschwindet durch Duschen und durch die natürliche Erneuerung der Haut nach ca. vier bis sieben Tagen. .

Damit das Auftragen des Selbstbräuners auch gelingt und Sie später keine hässlichen Streifen im Gesicht haben folgende Tipps:

  • Benutzen Sie für das Gesicht, Hals und Dekolletee spezielle Selbstbräuner, die fürs Gesicht gedacht sind. Diese Cremes sind nämlich in der Regel speziell auf die Gesichtshaut abgestimmt und enthalten zusätzlich noch Feuchtigkeit.

  • Selbstbräuner immer auf trockene Haut auftragen. Das bedeutet, dass weder Make- up noch Tages- oder Feuchtigkeitscreme auf der Haut sein sollten, wenn Sie die Bräunungscreme benutzen. Denn sonst kann die Creme nicht gleichmäßig einziehen und es können braune Streifen oder Flecken entstehen.

  • Verteilen Sie den Selbstbräuner erst in Ihren Händen, bevor Sie ihn ins Gesicht reiben, so wirkt er am gleichmäßigsten. Dann gilt: von innen nach außen cremen. Zunächst werden Mund- und Nasenpartie, dann die Wangen und zum Schluss der Rest des Gesichtes bis zum Haaransatz eingecremt. Wischen Sie sich nun mit einem trockenen Kosmetiktuch noch einmal über die Augenbraunen und den Haaransatz, so vermeiden Sie lästige dunkle Ränder.

  • Hände waschen nicht vergessen! Waschen Sie nach dem Auftragen der Bräunungscreme Ihre Hände ausgiebig mit Seife. Bleiben Reste auf den Händen, können hässliche braune Flecken entstehen und jeder wird sofort sehen, dass Sie Bräunungscreme benutzt haben.
  • Quelle www.hr-online.de